Archiv für den Monat: Januar 2017

Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz

Die Begriffe Digitalisierung und Arbeit 4.0 sind in aller Munde. Auch im Sozial- und Gesundheitswesen lässt sich erahnen, wie allumfassend Arbeitsfelder und gesellschaftliche Verhältnisse sich ändern werden. Digitale Technologien und Roboter werden unseren Alltag prägen. Sie vernetzen Menschen, Geräte und Gegenstände miteinander und schaffen neue Formen der Interaktion und Kommunikation. Solche Systeme werden in atemberaubendem Tempo autonomer und können unabhängig von menschlicher Steuerung agieren. Und sie sind zunehmend in der Lage, komplexe Entscheidungen selbst zu treffen. Dadurch entstehen vielerlei Möglichkeiten – der Unterstützung, aber auch der Kontrolle und einer grundlegenden Reorganisation zahlreicher sozialer Dienstleistungen, sei es im pädagogischen, pflegerischen oder im originär dienstleisterischen Bereich.

In der Publikation wird in Beiträgen dargestellt und diskutiert, welche Auswirkungen dies für soziale Räume, die Gesundheitsversorgung, für Beratung und Therapie, für die berufliche Bildung und für die Leitung von Sozialunternehmen hat.

#we remember: Aktion zum Holocaust-Gedenktag

Vor 75 Jahren, am 20. Januar 1942, wurde im Rahmen der Wannsee-Konferenz in Berlin von den Nationalsozialisten die sogenannte „Endlösung“ beschlossen – die Tötung von Millionen Juden.

Der „World Jewish Congress“ (WJC) startet zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar eine besonderen Aktion: Jeder, der ein Zeichen der Erinnerung an die Ermordung von Millionen Juden setzen will, ist aufgerufen, ein Selfie von sich selbst zu machen und ins Netz zu stellen.

Weiterbildungs­stipendium des BMBF – Durchstarten für Berufseinsteiger

Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind wichtige Bausteine für die Persönlichkeitsentwicklung und den beruf­lichen Erfolg. Das Weiterbildungsstipendium möchte die Durchlässigkeit im deutschen Bildungssystem erhöhen.
Die berufliche Talentförderung soll durch das Weiterbildungs­stipendium erhöht werden.

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist eine gute Grundlage für das Arbeits­leben. Um der Berufsplanung danach einen Schub zu geben, fördert das Weiterbil­dungsstipendium des Bundesministeri­ums für Bildung und Forschung junge berufliche Talente bis 25 Jahre beim Aufstieg durch eine weitere Qualifizierung, sei es in Form einer beruflichen Ausbildung oder eines Studiums.

Die Voraussetzungen für ein Weiterbildungsstipendium sind: die Bewerberinnen und Bewerber müssen eine abgeschlosse­ne Berufsausbildung haben, entweder auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), der Handwerksord­nung (HwO) oder in einem bundesgesetzlich geregelten Fachberuf im Gesundheitswesen. Eine weitere Voraussetzung für die Bewerbung sind besondere berufliche Leistungen. Eine Möglichkeit, dieses Kriterium zu erfüllen, ist ein Ausbildungsabschluss mit einem Gesamtergebnis von mindestens 87 Punkten bzw. einer Durchschnittsnote von 1,9 oder besser. Auch eine Platzierung unter den ersten drei bei einem überregio­nalen beruflichen Leistungswettbewerb kann für die Bewerbung qualifizieren. Eine weitere Möglichkeit ist ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers oder der Berufs­schule.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer: https://www.bmbf.de/pub/Weiterbildungsstipendium.pdf

Improvisationstheater: 5, 4, 3, 2, 1 – LOS!

Oberstufe LF 5 Kurs Schuljahr 2016/17

Improvisationstheater ist eine faszinierende Theaterform, bei der auf der Bühne spontan kleinere und größere Szenen, ja sogar ganze Stücke entstehen. Es gibt keinen festen Text, kein vorgegebenes Stück, keine Requisiten oder festgelegte Figuren. Alles entsteht im Augenblick. Bei Auftritten wird das Publikum aktiv mit einbezogen: Sie müssen einzählen, Vorgaben geben oder bei einigen Stücken sogar mit auf die Bühne kommen. Das Improvisieren lebt vom Miteinander auf der Bühne: So geht zum Einen darum, sich selbst auf der Bühne zu erleben, den Mut zu haben, in andere Rollen zu schlüpfen und sich auszuprobieren, zum Anderen aber auch darum, sich auf die Mitspielenden einzulassen und gemeinsam Szenen und Stücke entstehen zu lassen. Auch wenn alles spontan entsteht, so ist einiges an Übung und Vorbereitung notwendig, bevor das erste Mal vor Publikum gespielt werden kann. So haben wir uns im LF 5 Kurs „Improvisationstheater“ ausgiebig mit den grundlegenden Regeln beschäftigt, damit Szenen auf der Bühne entstehen können. Die wichtigste Regel ist dabei das „Positiv annehmen“. Es geht darum, die Ideen der Mitspieler*innen aktiv aufzugreifen und ins Spiel mit einzubauen. Ungemein hilft dabei die Haltung „Au ja, das machen wir!“. Damit konnte die Angst: „Mir fällt auf der Bühne bestimmt nichts ein. Ich bin nicht so kreativ.“ schnell genommen werden. Nicht nur die Regeln mussten trainiert werden, auch kleinere Schaupiel-Übungen gehörten zum Programm. Genauso wie die obligatorischen Warming up’s, die beim Improvisationstheater auf keinen Fall fehlen dürfen. Im Laufe des Kurses haben die Studierenden die Verantwortung für das Warming up übernommen und in Eigenregie ausgewählte Spiele und Übungen angeleitet. Nach diesen Vorarbeiten konnten wir uns dann unterschiedlichen Impro-Spielen zuwenden. Diese haben unterschiedliche Strukturen, die geprobt werden können, aber außer der groben Struktur mit dem Spiel der Darsteller*innen gefüllt werden müssen. Hier ein kleines Beispiel: Das Gefühls-Replay. Drei Spieler*innen etablieren eine kurze, neutrale Szene. Diese wird nach kurzer Zeit abgebrochen und in einem Gefühl wiederholt. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, was dann aus einer eher unspektakulären Szene wird und wie die Spieler*innen aus sich herauskommen.

Zum Ende jeder Impro-Unterrichtseinheit war das vorherrschende Gefühl innerhalb des Kurses „happy groggy“. Denn die Unterrichtsstunden Improvisationstheater bedeuten: Die ganze Zeit über präsent und aufmerksam sein, sich zu bewegen und zu konzentrieren, sich an einigen Stellen selbst zu überwinden, sich Neues trauen, die anderen beklatschen und sich beklatschen lassen, positive Stimmung verbreiten und natürlich zu lachen.

Text: Verena Jannaber
Bilder: Dietmar König

Besuch der Evangelischen Fachschulen Osnabrück durch das Kollegium der Ev. Fachschule „Alten Eichen“ aus Hamburg

Wenn jemand eine Reise tut, So kann er was verzählen.
D’rum nehm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen.“

Sicher war das Reisen zur Lebenszeit von Matthias Claudius (1740-1815) noch eine ganz andere, weitaus beschwerlichere Angelegenheit.

Heute, im globalen Dorf Welt, sieht die Sache anders aus, und so erwartete die EFS Osnabrück das Kollegium der Ev. Fachschule „Alten Eichen“ aus Hamburg.

Dieses Treffen wurde bereits 2015 innerhalb einer BeA-Fachtagung vorausgedacht. Nach einem Jahr konnte es endlich umgesetzt werden.

So nahmen einige KollegInnen aus Hamburg ihren „Stock und Hut“ und machten sich auf den Weg, um einen Tag in Osnabrück zu verbringen. Neben der morgendlichen Besichtigung der Osnabrücker Altstadt sollten vor allem die Ev. Fachschulen Osnabrück besucht werden.

Der Nachmittag war dann hauptsächlich dem offenen Austausch gewidmet. Dazu wurde ein umfangreiches Programm vorbereitet, das in der Durchführung viel Raum für Begegnung und des beiderseitigen Kennenlernens beinhaltete.

Nachdem die Hamburger Gruppe mit ihrem Schulleiter Frank Nelamischkies von seiner Osnabrücker Kollegin Ulrike Kläfker begrüßt wurde, begann eine Schulführung in drei Kleingruppen, um die unterschiedlichen Bereiche der Abendklassen (Teilzeitausbildung), der Vollzeitausbildungen und der praktischen Ausbildung (Praxisamt) vorzustellen. Judith Beyer, Tanja Krone-Strube und Verena Jannaber waren hier die fundiert antwortenden Gruppenbetreuenden, die auch zu mehreren Stationen hinleiteten, in denen die speziellen Lernbereiche der Schulen vorgestellt wurden.

Herr Dietmar König stellte im Studiercafe das Konzept dieser Einrichtung vor und brachte didaktische Überlegungen zum Thema Bauen und Konstruieren ein. Anschließend begleitete er die Gruppen in die Fahrradwerkstatt, um den Wert dieses Unterrichts (Bereich Technik) für die Arbeit der ErzieherInnen in Einrichtungen der Jugendhilfe zu verdeutlichen.

Im Werkraum stand Frau Sabine Schwichtenberg als Ansprechpartnerin für den Bereich Kunst/Werken zur Verfügung und berichtete über das SchülerInnen-Projekt „Ein Licht für die Tafel“, das seit Jahren die Osnabrücker Kindertafel unterstützt.

Dr. Katrin Reichert hatte im Experimentierraum optische Versuche aufgebaut und zeigte die Materialsammlung, um einen Einblick in den naturwissenschaftlichen Unterricht an den Fachschulen zu geben.

Im Hauptgebäude stellte Frau Bettina Ley die Bereiche Schülerseelsorge, „atempause“ (Andachtsimpuls) und Religion vor und zeigte in diesem Zusammenhang den Religions- und Meditationsraum.

Nicht zuletzt konnte Einblick in das Improprojekt durch Frau Friederike Niederdalhof mit Unterstützung einer Schülerin und in die Bandarbeit durch Herrn Eckhard Heggemann gewährt werden. Die Schulbibliothek wurde den Gruppen von Frau Monika Stiehl vorgestellt.


Mit viel Input, neuen Ideen, netten Gesprächen und der daraus entstandenen guten Laune vertiefte sich der Austausch über die Arbeit innerhalb beider Fachschulen in der abschließenden Kaffeerunde, die von Herrn Jörg Spaude, einigen Schülerinnen musikalisch untermalt wurde:

 

Es lässt sich also noch immer viel erleben, „wenn man eine Reise tut“, wie uns schon Matthias Claudius zu erzählen wusste. In diesem Sinne gingen alle mit guter Laune und mit vielen gegenseitigen Anregungen für die pädagogische Arbeit aus diesem Treffen und es wird gewiss nicht das letzte kollegiale Treffen der zwei Schulen gewesen sein.

Fotos: Dietmar König

Ermutigungen: Vesper im Advent der Evangelischen Fachschule

Mit begeistertem Applaus belohnten die Gäste die Darbietungen der angehenden Erzieherinnen und Erzieher bei der diesjährigen Vesper im Advent. Zum Thema „Ermutigungen“ präsentierten rund 70 Studierende der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik am Mittwochabend ein abwechslungsreiches Kaleidoskop an Texten, Impulsen, Klängen und Liedern in der voll besetzten Kirche St. Martinus.

HERBRECHTINGEN-BOLHEIM, 22.12.2016. Aus allen Ecken der weihnachtlich geschmückten Kirche St. Martinus erklangen die Impulse und Darstellungen zum diesjährigen Thema „Ermutigungen“. Immer wieder neue Spots strahlten auf in Texten, Gedichten, Geschichten und Liedern rund um das Mutmachen, etwa wenn die Gedichtzeile des Liedermachers Gerhard Schöne „Spar deinen Mut nicht auf für später, weil täglich Mut vonnöten ist“ mit neuer Vertonung in einer Jazzversion erklang. „Rund 70 unserer Studierenden haben die Beiträge gemeinsam erarbeitet und gestaltet“, erläuterte Direktorin Beate Sorg-Pleitner die Konzeption der traditionellen Vesper im Advent, als sie die Gäste in der voll besetzten Kirche begrüßte. An Projekttagen entstand so die Aufführung rund um den Gruß der Engel aus der biblischen Weihnachtsgeschichte: „Fürchtet euch nicht!“.  Sorg-Pleitner wies auch hin auf die durch den Berliner Anschlag erschreckende Aktualität des Themas. „Unsere Gedanken sind bei den trauernden Angehörigen. Doch wir möchten mit dieser Vesper ein Zeichen setzen gegen Angst und Resignation. Wir möchten ermutigen zu mehr Mut im Alltag.“

Dieser Mut-Zuspruch wurde deutlich durch Sprachspiele im Stil von Ernst Jandl „Mut tut gut – tut Mut gut?“.  Anregende Lieder, faszinierende Klänge und mit Rhythmus unterlegte Texte brachten die Mutmach-Botschaft der Engel den heutigen Zuhörern nahe. Mit begeistertem Applaus bedankten sich die Gäste für die vielseitige und gelungene Umsetzung des Themas.

Eine kleine Überraschung gab es für Dozentin Christiana Heinrich-Burscheid – die Hauptverantwortliche für die Konzeption und Durchführung der Vesper. Als Dankeschön für ihre über 30-jährige Tätigkeit als Lehrerin für Musik, Rhythmik und Bewegungserziehung überreichte ihr die Direktorin am Ende der Veranstaltung ganz offiziell das Goldene Kronenkreuz der Diakonie – unter großem Beifall der Schülerinnen und Schüler.

Bei stimmungsvollem Kerzenschein klang der festliche Abend an Stehtischen mit Glühwein und Weihnachtsgebäck aus. „Wir haben uns sehr gefreut, dass viele Gäste diese Gelegenheit zur Begegnung genutzt haben. Die Vesper ist immer ein Highlight in unserem Schuljahr“, freute sich Direktorin Sorg-Pleitner über die positive Resonanz.

Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

gestaltet von David Wiesner, Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2015

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. wurde 1955 als Dachverband der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland gegründet. 48 Mitgliedsverbände aus den Bereichen Bibliothek, Bildung, Buchhandel/Verlag und Forschung und über 200 Einzelpersonen, ausgewiesene Experten der Kinder- und Jugendliteratur, haben sich in diesem Netzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Kinder- und Jugendliteratur und die literarästhetische Bildung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu stärken.
Der ehrenamtliche Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für eine dreijährige Amtszeit gewählt und besteht aus fünf Personen. Die hauptamtliche Geschäftsstelle hat ihren Sitz in München. Finanziell wird der Arbeitskreis für Jugendliteratur vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Deutscher Jugendliteraturpreis
Der Deutsche Jugendliteraturpreis ist mit insgesamt 72.000 Euro dotiert. Der Staatspreis wird seit 1956 vom Bundesjugendministerium gestiftet und jährlich für herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur verliehen. Die Organisation von Preisfindung und Bekanntgabe liegt beim Arbeitskreis für Jugendliteratur.

Leseförderung
Der Arbeitskreis für Jugendliteratur veranstaltet Seminare für Multiplikatoren und unterstützt Maßnahmen der Leseförderung mit den Büchern des Deutschen Jugendliteraturpreises.
Im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung startete der Arbeitskreises für Jugendliteratur 2013 die Initiative „Literanauten überall“. Lesebegeistere Jugendliche, die „Literanauten“, entwickeln deutschlandweit eigene Buchprojekte und Literaturevents, um Gleichaltrige, die bisher keinen Zugang zu Literatur hatten, fürs Lesen zu begeistern.

Autoren- und Übersetzerförderung
In Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds vergibt der Arbeitskreis für Jugendliteratur jährlich die Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendien an zwei deutschsprachige Nachwuchsautoren. Für Übersetzer deutschsprachiger Kinder- und Jugendliteratur veranstaltet er zusammen mit der Robert Bosch Stiftung jährlich eine internationale Übersetzerwerkstatt.

Internationale Arbeit
Seit seiner Gründung 1955 ist der Arbeitskreis für Jugendliteratur die deutsche Sektion
des International Board on Books for Young People (IBBY). Diesem Netzwerk geht es darum, Kindern weltweit den Zugang zu Büchern und Bildung zu ermöglichen, die Kinder- und Jugendliteratur zu fördern und die Forschung hierzu anzuregen. Der Arbeitskreis für Jugendliteratur vertritt in diesem Rahmen die Belange der deutschen Kinder- und Jugendliteratur bei internationalen Kongressen und Wettbewerben, Messen und Ausstellungen.

Orientierungshilfe zur Kinder- und Jugendliteratur

Cover JuLit 1/16
Grenzüberschreitungen?! Analoge, digitale und mediale Grenzen der Kinder- und Jugendliteratur
© AKJ

Seit über 30 Jahren gibt der Arbeitskreis für Jugendliteratur die vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift JuLit heraus, die sich an Förderer und Vermittler der Kinder- und Jugendliteratur wendet. Jedes Heft bietet einen Themenschwerpunkt zu Trends und Fragestellungen der zeitgenössischen Kinder- und Jugendliteratur mit Raum für unterschiedliche Positionen und Forschungsrichtungen. Auch die bundesweit angebotenen Seminare und Symposien des Arbeitskreises für Jugendliteratur behandeln aktuelle Entwicklungen der Kinder- und Jugendliteratur und Möglichkeiten der Literaturvermittlung.
Orientierungshilfe auf dem schwer überschaubaren Markt der Kinderliteratur bietet der jährlich erscheinende Katalog zu den nominierten Büchern des Deutschen Jugendliteraturpreises. Für die Arbeit mit den Preisbüchern stehen kreative Vermittlungskonzepte auf der Homepage des Arbeitskreises für Jugendliteratur zum Download bereit.