Archiv für den Monat: März 2017

Kita-Kinder zu Besuch in der Diakonissen Fachschule für Sozialwesen Speyer

Ein Dutzend 3- und 4-jährige Kinder der Kita St. Markus konnten bei einem Besuch in der Diakonissen Fachschule für Sozialwesen in Speyer praktische Erfahrungen auf der Theaterbühne sammeln. Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtfachgruppe „Theater“ hatten, unterstützt und beraten von ihrer Fachlehrerin Claudia Zimmermann, den Nachmittag vorbereitet. Mit aufwändig und liebevoll gestalteten Requisiten entführten zunächst die angehenden Erzieher die Kinder in den Zauber des Schwarzlichttheaters. „Kennt ihr Blauland?“ – Das Farbenbuch von Tina Rau stand Pate für die Szenen, in denen sich neonfarbene und weiße Figuren wie von Zauberhand durch den verdunkelten Bühnenraum bewegten. Das fanden die Kinder spannend und agierten anschließend selbst mit großer Freude – vor allem aber mit Neon-Schminke und allerlei grellbunten Pappfiguren – als Schwarzlicht-Künstler.

Etwas mehr Licht hatten Kasperle und Co. zur Verfügung, die nach einem von den Schülern selbst verfassten Stück die kleinen Gäste ordentlich zum Lachen brachten. Auch im Kasperle-Theater wurden die Kinder selbst aktiv und probierten sich mit Prinzessin, Krokodil und Riesenspinne selbst aus.

Die Schüler der Fachschule blickten am Ende auf zwei gelungene Stunden zurück. Immerhin war die Idee, die Kita-Kinder einzuladen, einigermaßen spontan erfolgt. Die eigenen Aufführungen mussten quasi ohne Probe auf und über die Bühne gehen. „Es hat besser geklappt, als gedacht“, lautete aber die abschließende Bilanz. Gutes Theater lebt eben auch von Improvisation!

Fachtagung – ReFormation 2017: Bildung im Aufbruch?!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe BeA-Mitglieder,

hiermit erhalten Sie das Programm unserer Frühjahresfachtagung in Eisenach nebst den Workshopbeschreibungen und den Thesen.

Bitte wählen Sie aus der Workshop-Zusammenstellung einen Workshop Ihrer Wahl aus.
Da wir nicht voraussagen können, welche Workshops besonders nachgefragt sind, bitten wir Sie, sich drei Workshops auszusuchen und nach Priorität im Anmeldeformular anzuwählen.

Die Anmeldung zu dieser Fachtagung erfolgt nur online unter folgender Adresse:

Anmeldung leider nicht mehr möglich!

Mit vielen Grüßen
Norbert Göttker und Dr. Annett Herrmann


Beschreibung der Workshop:

 

9.5 Thesen zum Reformationsjubiläum 2017:

Pressemitteilung: Erfolgreiche AZAV-Zertifizierung für Fachschule für Sozialwesen

Mit Bildungsgutschein zur staatlich anerkannten Erzieherausbildung

Das Bewerbungsverfahren für das Schuljahr 2017/2018 ist eigentlich abgeschlossen. Interessenten mit Bildungsgutscheinen, die eine Ausbildung zur/zum Erzieher/-in anstreben, sind aber herzlich eingeladen, eine Bewerbung einzureichen, um möglicherweise über Warteliste und Nachrückverfahren die Ausbildung zur/zum Erzieher/-in im kommenden Sommer zu beginnen.

Bilddatei: Zertifizierung Fachschule für Sozialwesen.jpg

Bildunterschrift: Die Arbeitsgruppe der Fachschule, die die Prozessbeschreibung und Prozessdokumentation für die AZAV-Zertifizierung ausgearbeitet hat: Eva Zwicker, Dr. Dietmar Weigel (Schulleiter), Ulla Sbrisny-Nawroth und Rüdiger Grab (von linksnach rechts).

Foto: Stiftung kreuznacher dikaonie

Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen  sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.700 Mitarbeitende.

Erzählfest an der Diakonissen Fachschule für Sozialwesen Speyer

Die Bibel stand im Mittelpunkt des diesjährigen Erzählfests an der Diakonissen Fachschule für Sozialwesen in Speyer. Als Gäste begrüßte Schulleiter Matthias Kreiter die professionellen Erzähler Thomas und Markus Hoffmeister sowie mit Daniel Meyer zu Gellenbeck und Joachim Fischer zwei musizierende Theologen. Alle vier machen im Verein „theomobil“ religions- und kulturpädagogische Projektarbeit. In ihrer Inszenierung „lebendige Worte“ eröffneten sie einen ungewohnt frischen  Zugang zu den Worten des Buchs der Bücher. Denn, so vermutete Thomas Hoffmeister-Höfener zu Beginn der Veranstaltung: Dem einen sei die Bibel zu alt, dem andern zu heilig, als dass sie wirklich etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben könnte.

So tauchte die Schulgemeinschaft in zeitgemäß erzählte Geschichten ein, deren Bezüge zum eigenen, ganz normalen Alltag unverkennbar waren und die doch gleichzeitig auf biblischen Worten fußten. Die Erzähler zogen dabei nicht zuletzt durch den gekonnten Einsatz von Gestik und Mimik die Zuhörer in ihren Bann. Dazwischen lockerten gesungene Psalmen, begleitet von Piano und Klarinette, die Erzählstunden auf. Die Schüler der Fachschule hatten im Anschluss an diesen ersten gemeinsamen Teil im Festsaal des Mutterhauses der Diakonissen Speyer-Mannheim die Gelegenheit, sich in unterschiedlichen Workshops, die die Erzähler begleiteten, selbst zu erproben. Von den Profis gab es wertvolle Anregungen und Tipps – ist doch das Erzählen biblischer Geschichten ein fester Bestandteil der Ausbildungsgänge Sozialassistenz und Erzieher.

Tagung „Kinderrechte“ an der Evangelischen Hochschule Darmstadt

Am Samstag, den 13.Mai 2017 findet in Darmstadt an der Evangelischen Hochschule ein Fachtag zum Thema „Kinderrechte“ statt.

Die Relevanz des Rahmenthemas „Kinderrechte“ wird in die Gegenwart gesetzt und mit Referent*innen aus ganz Europa diskutiert. Unterschiedliche Aspekte, die den Diskurs der Kinderrechte wie auch Forschungsvorhaben, rechtliche und pädagogische Dimensionen betreffen werden vorgestellt. Das Ziel der Tagung ist es, insbesondere auch mit der an die Vorträge anschließenden Podiumsdiskussion, die Praxis, die sich in einer gesellschaftspolitischen Dynamik befindet zu ordnen und in der Ausrichtung neu anzudenken. Eingeladen sind Alle, die Interesse an der Vertiefung eines Verständnisses für Kinderrechte haben oder Kinderrechte als Bezugspunkt ihrer Praxis begreifen möchten.

Hier finden sie einen Flyer, der Informationen zum Tagungsprogramm und zu den Anmeldeformalitäten enthält. 

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Prof. Dr. Claudia Maier-Höfer (claudia.maier-hoefer@eh-darmstadt.de).

Kinder- und Jugendfilm zur Reformation: STORM UND DER VERBOTENE BRIEF

Der Kinofilm zum Thema der Reformation startet ab dem 23. März 2017, pünktlich zum 500. Jahrestag der Reformation, bundesweit in den Kinos.

STORM UND DER VERBOTENE BRIEF ist ein Kinder- und Jugendfilm zur Reformation, der diese über die Person Luther hinaus als ein europäisches Phänomen beleuchtet. Der Familienfilm von Regisseur Dennis Bots erscheint pünktlich zum Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“ am 23. März 2017 in den deutschen Kinos.

Im mittelalterlichen Antwerpen zur Zeit der Reformation wird der 12-jährige Storm in ein aufregendes Abenteuer verwickelt, als sein Vater Klaas den Auftrag erhält, in seiner Druckerei einen Brief von Martin Luther zu drucken. Es dauert nicht lange, da wird Klaas auf frischer Tat ertappt und Storms Leben wird über Nacht auf den Kopf gestellt. Storm gerät zwischen die Fronten und flieht mit der Druckplatte des verbotenen Briefs. In einer schier ausweglosen Situation trifft er auf das Waisenmädchen Marieke, die in den Katakomben der Stadt lebt. In einer abenteuerlichen Reise gegen die Zeit versuchen sie gemeinsam Storms Vater vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Aber wem kann Storm überhaupt noch trauen? Was als abenteuerliche Flucht beginnt, wird zu einem tapferen Kampf um die Freiheit.

STORM UND DER VERBOTENE BRIEF ist eine Produktion von Phanta Vision nach einer Idee und mit der Unterstützung von Refo500.
Der Film eignet sich hervorragend, um im Schulunterricht u.a. in den Fächern Deutsch, Geschichte und Religion behandelt zu werden.
Zum Kinostart gibt es in Zusammenarbeit mit der Frius GmbH und Matthias-Film gGmbH medienpädagogisches Schulbegleitmaterial.
Das Material steht hier zum Download bereit: www.storm-derfilm.de/#schule

Ab Kinostart (23.03.2017) sind zudem Schulkinoveranstaltungen für Schulklassen im Kino in Ihrer Nähe buchbar.

Zeitungsprojekt: „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“

Das DBI mit der Erzieherklasse E15 (2. Ausbildungsjahr) wurde als eine von bundesweit 40 Schulen ausgewählt, am medien- und verkehrspädagogischen Projekt „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ teilzunehmen. Das Projekt wird getragen vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V., „Kavalier der Straße“ – Arbeitsgemeinschaft deutscher Tageszeitungen, dem IZOP-Institut Aachen und zwölf ausgewählten Tageszeitungen.

Die zukünftigen ErzieherInnen werden bis zum Sommer eine Kinderseite („Klar!“) der TLZ zum Thema Verkehrssicherheit vorbereiten, die im August veröffentlicht wird, möglicherweise sogar thüringenweit. In den kommenden Monaten werden sie dazu täglich die zur Verfügung gestellte Tageszeitung (TLZ) lesen, zum Thema Verkehrssicherheit für Kinder recherchieren, Interviews führen, Nachrichten und Reportagen verfassen – und im Rahmen ihres Praktikums in Kindergärten und Grundschulen auch eigene Projekte zum Thema Verkehrssicherheit durchführen, die sie auf „ihrer“ Kinderseite dokumentieren können. Begleitet werden sie dabei von ihren DozentInnen und auch vom zuständigen Redakteur der TLZ.

Am Ende des Projekts winkt für die beste Zeitungsseite sogar ein Preis – aber auf jeden Fall werden alle beteiligten Schülerinnen und Schüler viel Hintergrundwissen über Zeitungen gewonnen haben, das ihnen im späteren Berufsleben (z.B. beim Erstellen von Elternzeitungen) sehr nützlich sein wird.

ERASMUS+: Caring Steps in Health and Social Care

Im Rahmen des ERASMUS+-Projekts Caring Steps in Health and Social Care war eine internationale Delegation von Lehrkräften beruflicher Schulen im sozialen und pflegerischen Bereich vom 13. bis zum 17. Februar zu einem Arbeitstreffen zu Gast.

ERASMUS+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Im Rahmen der Leitaktion 2 geht es um strategische Partnerschaften zwischen Schulen, die in transnationaler Zusammenarbeit innovative Entwicklungen voranbringen. Das Caring Steps-Projekt befasst sich speziell mit der Entwicklung gemeinsamer Standards zum Praktikantenaustausch.

Sieben Dozentinnen aus Finnland, zwei Dozentinnen aus Ungarn, drei Dozentinnen aus Spanien, zwei DozentInnen aus Malta, zwei Dozentinnen aus Großbritannien sowie für das DBI Frau Weber-Ludwig und Frau Bolduan als deutsche Teilnehmerinnen

arbeiteten im DBI als Projektgruppe im Rahmen des Caring Steps-Projekts, das von 2016 bis 2018 läuft, an umfangreichen gemeinsamen Handreichungen zum Austausch von Praktikanten in der Erzieherausbildung, wobei je nach landesspezifischen Charakteristika der Erzieherausbildung die Praktikanten sowohl im sozialpädagogischen Bereich als auch im pflegerischen Bereich eingesetzt werden können.

Die Tagungsgruppe besuchte mit großem Interesse auch mehrere Eisenacher Einrichtungen, um sich vor Ort über die Arbeitsfelder eines Erziehers in Deutschland zu informieren: die Evangelische Kinderkrippe Kinder-Arche Mariental, den Kindergarten „Haus der kleinen Freunde“, die Evangelische Grundschule und die Krankenpflegeschule in Verbindung mit dem St. Georg-Klinikum. In allen beteiligten Einrichtungen wurden die TeilnehmerInnen sehr herzlich empfangen und ausgezeichnet informiert, wobei die Tagungssprache Englisch kein Hindernis darstellte.

Die nächsten Arbeitstreffen der Projektgruppe finden in Großbritannien, Spanien, Ungarn und abschließend in Finnland statt. Als Projektergebnisse sollen im Jahr 2018 ein umfassender Überblick über inhaltliche und formale Aspekte der relevanten Ausbildungsgänge der beteiligten Länder, ein Manual zur transnationalen Organisation von Austauschaktionen sowie ein gemeinsames Lernmodul für den Praktikantenaustausch vorliegen.

Das DBI ist schon seit vielen Jahren im EU-weiten Austausch von Praktikanten aktiv, mit z.B. Finnland, Rumänien und Österreich als Partnerländern. Im Herbst 2016 war gerade wieder eine vierköpfige Praktikantengruppe aus Finnland für vier Wochen zu Gast in Eisenacher Einrichtungen, im April 2017 wird eine Gruppe von sechs Praktikantinnen aus Ungarn erwartet.

Viele Anschlussmöglichkeiten … Eltern und Schüler aus dem Berufskolleg informierten sich darüber, wie es im Sommer weitergehen kann

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Erzieherausbildung nutzten am 14. Februar 2016 gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich über die Anschlussmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss des einjährigen Berufskollegs im Sommer zu informieren. Der Eltern- und Informationsabend findet traditionell zum Halbjahreswechsel statt. Der Abend machte deutlich, wie vielfältig die beruflichen und akademischen Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten heute sind, die mit der Erzieherausbildung offenstehen. Der Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Mack, und der Gesamtschulleiter, Herr PD Dr. Kunze, bieten darüber hinaus gern individuelle Beratungsgespräche an.

Wer staatlich anerkannter Erzieher/staatlich anerkannte Erzieherin werden möchte, dem stehen an unserer Fachschule nach dem Berufsorientierungsjahr im Berufskolleg zwei Wege offen: die zweijährige Fachschule mit einjährigem Berufspraktikum und die dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung. Die beiden Klassenleitungen, Frau Martin und Herr PD Dr. Kunze, stellten dar, welche besonderen Angebote und Schwerpunkte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik im Rahmen der Erzieherausbildung ihren Schülerinnen und Schülern bietet: zum Beispiel …

  • verschiedene praxisnahe Profilfächer (Techniker-Erzieher-Akademie, Singen mit Kindern, Natur- und Umweltpädagogik, Kinder unter drei Jahren, Religionspädagogische Praxis …);
  • die Möglichkeit, das Berufspraktikum ganz oder teilweise im Ausland zu absolvieren;
  • eine theologische Zusatzqualifizierung;
  • Projekte mit regionalen Partnern, in denen die Schüler berufsnahe Zusatzkompetenzen erwerben können (beispielsweise das Projekt Ausbildungsbotschafter mit der Industrie- und Handelskammer in Waiblingen oder das „Fair-Play-Soccer-Turnier“ für Grundschulklassen, das die Schulsozialarbeit Weinstadt organisiert);
  • individuelle Lernbegleitung.

Frau Dr. Birchall (Fachlehrkraft für Englisch) und Herr Merz (Fachlehrkraft für Mathematik) informierten über die Möglichkeit, begleitend zur Erzieherausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese ermöglicht eine akademische Weiterqualifizierung, beispielsweise für spätere Leitungs- oder Fachberateraufgaben. Herr PD Dr. Kunze, der als Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen tätig ist, stellte entsprechende Studienangebote kooperierender Hochschulen dar. Wer im Anschluss an die Erzieherausbildung studieren möchte, kann in vielen Fällen aufgrund der an der Fachschule erworbenen Kompetenzen sein Studium in verkürzter Dauer absolvieren. Viele Arbeitgeber schätzen Bewerberinnen oder Bewerber, die sowohl eine praxisnahe Fachschulausbildung als auch ein kindheits­pädagogisches Studium mitbringen.

Ganz neu wird unsere Fachschule im September ein Integriertes Studienmodell starten, das in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg angeboten werden. Durch gezielte Veranstaltungen im Oberkurs, die auf das Studium vorbereiten, und ein Teilzeitstudium parallel zum Berufspraktikum können benötigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Modell nach dem Erwerb der staatlichen Anerkennung nur noch drei Semester Vollzeitstudium bis zum Erwerb des Bachelorabschlusses in Kindheitspädagogik.

PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)