Archiv für den Monat: Dezember 2019

Weihnachtsgrüße und herzlichen Dank

Liebe BeA-Mitgliedsschulen, liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein ereignisreiches Jahr 2019 neigt sich dem Ende.

Politisch gesehen und mit Blick auf die Fachschulen für Sozialpädagogik haben wir die Fachkraftoffensive in Kitas, das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz und die eigentlich geplante Einführung der Fachassistenzausbildung diskutiert. Thematisch haben wir uns zudem, neben den fachverbandsinternen Themen wie der Verabschiedung der neuen Satzung, mit Populismus und Demokratie auseinandergesetzt.

Wir möchten uns mit dieser Email für die unterstützende und konstruktive Zusammenarbeit und den regen Austausch bei der Mitgliederversammlung und der Fachtagung bedanken und wünschen allen eine besinnliche Adventszeit, schone Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Wir freuen uns auf das Jahr 2020 und die Arbeit für und mit dem BeA.

Herzliche Grüße
für den Vorstand
Astrid Hofmeister und Annett Herrmann

(Foto: Dr. Annett Herrmann 12/2018)

Kronenkreuz der Diakonie in Gold für Vorstand Heidi Fritz

Diplom-Pädagogin Heidi Fritz aus Leonberg engagiert sich seit 25 Jahren in der evangelischen Erzieherausbildung. Als Vorstandsfrau leitet sie gemeinsam mit Oberkirchenrat Dieter Kaufmann die Arbeit des Trägervereins von vier Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Württemberg. Für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz bekam sie letzte Woche das Kronenkreuz der Diakonie in Gold verliehen.

STUTTGART, 18.12.2019. Der „Verein Evang. Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V.“ mit Sitz in Stuttgart ist professioneller Träger von Evangelischen Fachschulen in Württemberg. An den Standorten Herbrechtingen, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart-Botnang werden Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet. Die Leitung des Vereins geschieht im Auftrag der Mitgliedversammlung durch einen ehrenamtlichen, zweiköpfigen Vorstand. Diplom-Pädagogin Heidi Fritz aus Leonberg wurde im März 1994 in die Mitgliederversammlung gewählt und kurz darauf zur zweiten Vorsitzenden berufen. Für dieses langjährige, herausragende Engagement über 25 Jahre hat sie letzte Woche von ihrem Vorstandskollegen Oberkirchenrat Dieter Kaufmann – in seiner Eigenschaft als Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg – das Kronenkreuz der Diakonie in Gold verliehen bekommen. „Heidi Fritz engagiert sich als Ehrenamtliche in einer Art und Weise, die jedem hauptamtlichen Einsatz ebenbürtig ist, dafür sind wir alle von Herzen dankbar“, betonte Oberkirchenrat Dieter Kaufmann bei der Überreichung der Kronenkreuz-Brosche mit Ehrenurkunde im Rahmen der Mitgliederversammlung im Dezember, „es ist beeindruckend, wie viele Termine und Sitzungszeiten abzudecken sind und wie sehr die Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik durch ihren Einsatz geprägt werden.“

Oberkirchenrat Dieter Kaufmann überreicht seiner Vorstandskollegin Heidi Fritz das Kronenkreuz der Diakonie in Gold für ihr 25-jähriges Engagement in der Evangelischen Erzieherausbildung in Württemberg.

Heidi Fritz hat sich nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaft bewusst für einen vielfältigen, ehrenamtlichen Einsatz entschieden. Neben ihrer Vorstandstätigkeit im Trägerverein bringt sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen unter anderem in verschiedenen Gremien der Evangelischen Landeskirche, als Vorsitzende der Familienbildungsstätte Leonberg und in der Arbeit mit geflüchteten Menschen ein. „Die Erzieherausbildung liegt mir sehr am Herzen“, sagt Heidi Fritz zu ihrer Vorstandsarbeit, „es ist weiterhin ein Kernstück der Gesellschaft, bestens ausgebildete, werte-orientierte Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten zu haben, dafür lohnt sich aller Einsatz. Und ich bin sehr dankbar, dass das Miteinander in unserem Trägerverein so gut gelingt.“ Fritz setzt sich immer wieder für Schwerpunktthemen ein, die an den Standorten verankert werden, wie zum Beispiel Friedenspädagogik als Basis-Kompetenz für Erzieherinnen und Erzieher. „Aktuell beschäftigen wir uns intensiv mit den Herausforderungen der Digitalisierung, sowohl was die technischen Voraussetzungen und die Methodik im Unterricht betrifft als auch die Ebene der Medienpädagogik in der direkten Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen“, so Fritz.

INFO ZUM TRÄGERVEREIN

Der „Verein Evang. Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V.“ hat seinen Sitz in Stuttgart. Die beiden Vorsitzenden sind Oberkirchenrat Dieter Kaufmann aus Stuttgart und Diplom-Pädagogin Heidi Fritz aus Leonberg. Die Anfänge des Trägervereins reichen bis ins Jahr 1862 zurück. Lange Zeit war er unter dem Namen „Verein Evang. Kindergärtnerinnenseminare“ bekannt. Der Hauptzweck des Vereins ist die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Das Kultusministerium hat dafür bereits 1920 die staatliche Anerkennung ausgesprochen. Der Verein ist professioneller Träger von vier Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik in Württemberg – an den Standorten Herbrechtingen, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart-Botnang mit insgesamt rund 1000 Schülerinnen und Schülern. Außerdem betreibt der Verein den Kindergarten der Evangelischen Fachschule in Stuttgart-Botnang, das Evangelische Kinderzentrum Herbrechtingen und die Evangelische Fachschule für Organisation und Führung (EFOF) in Schwäbisch Hall. Rund 130 Mitarbeitende sind an den Standorten insgesamt beschäftigt. Die Arbeit des Vereins geschieht mit klarem evangelischem Profil. Religionspädagogik zieht sich als Schwerpunkt durch die gesamte Ausbildung. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg. 

https://www.evangelische-fachschulen.de/vorstand.html

Urkundenverleihung: Das berufliche Gymnasium der PAE ist „staatlich anerkannt“

Das Warten hat ein Ende:  Bereits drei Jahre nach Gründung des Oberstufengymnasiums und einem absolvierten Abiturjahrgang erhielt das berufliche Gymnasium der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift (PAE) in Darmstadt die staatliche Anerkennung und damit das Prüfungsrecht für die Allgemeine Hochschulreife.

Nach vielen Jahren und erheblichen Anstrengungen wurde die Arbeit zahlreicher Mitarbeitenden, die mit dem beruflichen Gymnasium von der ersten Idee bis zum regelhaften Unterricht, betraut sind, mit der Verleihung der Urkunde der staatlichen Anerkennung gekrönt.

Im Rahmen einer Feierlichkeit mit geladenen Gästen überreichte Burkhard Bendig vom Staatlichen Schulamt der Schulleitung, Frau Dr. Dagmar Giebenhain und Herrn Henrik Hartig, die Urkunde. Umrahmt wurde die Urkundenverleihung durch Festreden und Grußworte, u.a. durch den Geschäftsführer der PAE Herr Rainer Daum und Herrn Nicoló Knuth als Vertreter der Schülerschaft des BGs.

Die in Darmstadt ansässige Pädagogische Akademie Elisabethenstift ist ein diakonisches Bildungsunternehmen mit Tradition. Im Kinderhaus werden Krippen- und Kindergartenkinder betreut, im Arbeitszentrum Fort- und Weiterbildung pädagogische Fachkräfte in ihren fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiterqualifiziert und in den Evangelischen Ausbildungsstätten für sozialpädagogische Berufe Sozialassistent/innen und Erzieher/innen ausgebildet. Am 2016 gegründeten beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt „Gesundheit und Soziales“ können Schüler/innen die Allgemeine Hochschulreife erwerben. Berufsbezogene Fächer sind Gesundheit oder Erziehungswissenschaft.

Frau Holle, Aschenputtel, & Co

Theaterprojekt an der Evangelischen Fachschule begeistert Groß und Klein

Der Kobold stampft, der Riese schnarcht, die Prinzessin jammert – es ist wieder Märchenzeit. Die den Schülerinnen und Schülern der Evangelischen Fachschule für Soziale Berufe spielen Theater.

Dass in Wolmirstedt eine sehr praxisorientierte Berufsausbildung stattfindet, erleben die jungen Frauen und Männer, die Sozialassistenten bzw. Erzieher werden wollen, an ganz unterschiedlichen Aspekten. In diesem Fall ist es das szenische Spiel, das einerseits Teil der Ausbildung andererseits gerade im Advent eine Anforderung im beruflichen Alltag ist. So können sich die Schülerinnen und Schüler der Fachschule im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes für „Theaterpädagogik“ entscheiden. Unter Leitung der Theaterpädagogin Ute Kwaschik lernen die Auszubildenden verschiedene Übungen und Spiele kennen, die auf das Theaterspielen vorbereiten. Sie üben, mit der Stimme gestaltend zu sprechen und eben eine Textgrundlage in ein darstellendes Spiel zu verwandeln. In der vergangenen Woche hatten die Klassen des 2.Ausbildungsjahres Zeit, sich ganz auf das Inszenieren und Spielen zu konzentrieren. Im späteren Berufsalltag wird ihnen diese Selbsterfahrung helfen, zum Beispiel auch Eltern im Theaterspielen anzuleiten, die dann  eventuell das Weihnachtsmärchen für ihre Kindergartenkinder spielen.

In der Fachschule entstanden in den vergangenen Tagen Inszenierungen z.B. zu „Frau Holle“, „Aschenputtel“ und „König Drosselbart“. Geprobt wurde in der Fachschule, auch die ersten Aufführungen gab es hier vor den Mitschülerinnen und Mitschülern. Aber so richtig ernst wird es am Mittwoch, wenn die Märchen in den Kindertagesstätten und Horten in Magdeburg, Haldensleben und Loburg aufgeführt werden. Dann gilt es, die Kinder zu begeistern, sie als Zuhörer zu fesseln und Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Dass dies gelingen wird, da sind sich alle Verantwortlichen einig: „Die Schülerinnen und Schüler haben konzentriert und mit Freude gearbeitet und können nun den Lohn – den Applaus – für ihre Anstrengungen ernten.“ Und natürlich gibt es ein Happyend: Auch „Das tapfere Schneiderlein“ ist am Ende ein König!

Evangelische Fachschule für Soziale Berufe
Parkstr. 5
39326 Wolmirstedt

Steffi Koch ist neue Geschäftsführerin für die evangelische Erzieherausbildung in Württemberg

Die Mitgliederversammlung des Trägervereins hat Steffi Koch zur neuen Geschäftsführerin der Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik gewählt. Sie wird das Management der Erzieherausbildung im Sommer 2020 von Gerhard Brodbeck übernehmen, der in den Ruhestand geht.

STUTTGART, 12.12.2019. Der „Verein Evang. Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V.“ mit Sitz in Stuttgart ist professioneller Träger von Evangelischen Fachschulen in Württemberg. An den Standorten Herbrechtingen, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart-Botnang werden Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet. Nächstes Jahr steht ein Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle an. Gerhard Brodbeck, seit fast 20 Jahren Geschäftsführer des Trägervereins, geht Ende Mai in den Ruhestand. Nach einem ausführlichen Bewerbungsverfahren hat die Mitgliederversammlung gestern Steffi Koch zur neuen Geschäftsführerin des Trägervereins gewählt.

Die künftige Leiterin der Geschäftsstelle ist 36 Jahre alt, Diakonin der Evangelischen Landeskirche und hat einen Masterabschluss in Sozialwissenschaft. Sie arbeitet bisher als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg und wird die neue Stelle direkt aus der Elternzeit antreten. „Ich bin bereit für neue Herausforderungen“, sagt die frisch gewählte Geschäftsführerin, „gerne bringe ich mein Fachwissen ein und gestalte gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden an den Fachschulen und Kinderzentren. Erzieherinnen und Erzieher auf evangelischer Basis sind in der Gesellschaft sehr gefragt. Ich will mich gerne dafür einsetzen, dass die Ausbildung weiterhin auf hohem Niveau stattfindet.“

„Wir freuen uns sehr, eine kompetente und vielseitig qualifizierte Person für die Geschäftsführung gewonnen zu haben“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, erster Vorsitzender des Trägervereins. „Frau Koch bringt viele Kenntnisse über die politischen und kirchlichen Strukturen mit, so dass sie gute Rahmenbedingungen für unsere Standorte gestalten kann.“ Für Heidi Fritz, zweite Vorsitzende des Trägervereins, ist es besonders wichtig, dass die Erzieherausbildung in der bisherigen hohen Qualität fortgeführt wird: „Unsere Evangelischen Fachschulen haben einen hervorragenden Ruf und sind an ihren Standorten bestens vernetzt. Frau Koch wird mit ihrer Gremienerfahrung und kommunikativer Kompetenz, ihrem Organisationstalent und kirchlichem Profil die Entwicklung der Erzieherausbildung weiter voranbringen.“

Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz im Stuttgarter Diakonie-Areal am Nordbahnhof. Von dort werden die vier Fachschulen mit rund 1000 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Kinderzentren und eine Evangelische Fachschule für Organisation und Führung (EFOF) betreut. Die Anfänge des Trägervereins reichen bis ins Jahr 1862 zurück. Lange Zeit war er unter dem Namen „Verein Evang. Kindergärtnerinnenseminare“ bekannt. Der Hauptzweck des Vereins ist die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Das Kultusministerium hat dafür bereits 1920 die staatliche Anerkennung ausgesprochen.

In den letzten 20 Jahren hat sich die Erzieherausbildung rasant weiterentwickelt. Unter der Geschäftsführung von Gerhard Brodbeck wurde unter anderem eine Doppelqualifizierung mit Bachelor-Abschluss in Kooperation mit den Hochschulen in Ludwigsburg initiiert. Auch beteiligte sich der Trägerverein mit einer der ersten Modellschulen bei der Einführung der Praxisintegrierten Ausbildung (PiA) – ein Erfolgsmodell. „Wir stehen für innovative Konzepte und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Partnerschulen, Kultusministerium und Kirche“, unterstreicht Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, „mit der Wahl von Frau Koch als neuer Geschäftsführerin wird diese wichtige Arbeit auch „nach der Ära Brodbeck“ in kompetenter Weise fortgeführt.“

INFO ZUM TRÄGERVEREIN

Der „Verein Evang. Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V.“ hat seinen Sitz in Stuttgart. Die beiden Vorsitzenden sind Oberkirchenrat Dieter Kaufmann aus Stuttgart und Diplom-Pädagogin Heidi Fritz aus Leonberg. Die Anfänge des Trägervereins reichen bis ins Jahr 1862 zurück. Lange Zeit war er unter dem Namen „Verein Evang. Kindergärtnerinnenseminare“ bekannt. Der Hauptzweck des Vereins ist die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. Das Kultusministerium hat dafür bereits 1920 die staatliche Anerkennung ausgesprochen. Der Verein ist professioneller Träger von vier Evangelischen Fachschulen für Sozialpädagogik in Württemberg – an den Standorten Herbrechtingen, Reutlingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart-Botnang mit insgesamt rund 1000 Schülerinnen und Schülern. Außerdem betreibt der Verein den Kindergarten der Evangelischen Fachschule in Stuttgart-Botnang, das Evangelische Kinderzentrum Herbrechtingen und die Evangelische Fachschule für Organisation und Führung (EFOF) in Schwäbisch Hall. Rund 130 Mitarbeitende sind an den Standorten insgesamt beschäftigt. Die Arbeit des Vereins geschieht mit klarem evangelischem Profil. Religionspädagogik zieht sich als Schwerpunkt durch die gesamte Ausbildung. Der Verein ist Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg. 

https://www.evangelische-fachschulen.de/GF-Wechsel/

Steffi Koch (in der Mitte mit Blumenstrauß) wurde zur neuen Geschäftsführerin der evangelischen Erzieherausbildung in Württemberg ab Sommer 2020 gewählt. Sie löst Gerhard Brodbeck ab, der Ende Mai in den Ruhestand geht. Die beiden Vorsitzenden des Trägervereins, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Diplom-Pädagogin Heidi Fritz, gratulieren der künftigen Leiterin der Geschäftsstelle sehr herzlich zur Wahl
Steffi Koch (in der Mitte mit Blumenstrauß) wurde zur neuen Geschäftsführerin der evangelischen Erzieherausbildung in Württemberg ab Sommer 2020 gewählt. Sie löst Gerhard Brodbeck ab, der Ende Mai in den Ruhestand geht. Die beiden Vorsitzenden des Trägervereins, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Diplom-Pädagogin Heidi Fritz, gratulieren der künftigen Leiterin der Geschäftsstelle sehr herzlich zur Wahl