Kategorie-Archiv: Allgemein

Einladung zum 7. Bundeskongress Evangelische Schule in Deutschland

vom 27. bis 29. September 2017 in Rostock-Warnemünde

Vom 27. bis zum 29. September 2017 findet in Warnemünde der 7. Bundeskongress Evangelische Schule des AKES statt zum Thema „Zur Freiheit berufen!“.

Flyer zum Bundeskongress zum Download.

Veranstalter des Bundeskongresses sind der Arbeitskreis Evangelische Schule in Deutschland (AKES) und die Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Der AKES ist ein gemeinsames Gremium der EKD und der Diakonie Deutschland.

Gefördert wird der Bundeskongress durch die Glücksspirale und unterstützt durch die Evangelische Kirche in Deutschland, das Landeskirchenamt der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland sowie die Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband für Diakonie und Entwicklung e.V.

Der „Bundeskongress Evangelische Schule“ richtet sich an Schulträgervertreter_innen, Pädagog_innen, Schulleitungen und Lehrkräfte aus evangelischen Schulen, Eltern und Schulsozialarbeiter_innen, Bildungspolitiker_innen und Engagierte in Bildungsverbänden, Kirche und Diakonie in Deutschland und Europa.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter:
www.bundeskongress-evangelische-Schule.de.

Bei Interesse melden Sie sich zeitnah an, da die Teilnehmendenplätze begrenzt sind.

Für weiterführende Fragen können Sie sich an Frau Hennig, angela.hennig@ekd.de, wenden.

Fachtagung – ReFormation 2017: Bildung im Aufbruch?!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe BeA-Mitglieder,

hiermit erhalten Sie das Programm unserer Frühjahresfachtagung in Eisenach nebst den Workshopbeschreibungen und den Thesen.

Bitte wählen Sie aus der Workshop-Zusammenstellung einen Workshop Ihrer Wahl aus.
Da wir nicht voraussagen können, welche Workshops besonders nachgefragt sind, bitten wir Sie, sich drei Workshops auszusuchen und nach Priorität im Anmeldeformular anzuwählen.

Die Anmeldung zu dieser Fachtagung erfolgt nur online unter folgender Adresse:

Anmeldung leider nicht mehr möglich!

Mit vielen Grüßen
Norbert Göttker und Dr. Annett Herrmann


Beschreibung der Workshop:

 

9.5 Thesen zum Reformationsjubiläum 2017:

Pressemitteilung: Erfolgreiche AZAV-Zertifizierung für Fachschule für Sozialwesen

Mit Bildungsgutschein zur staatlich anerkannten Erzieherausbildung

Das Bewerbungsverfahren für das Schuljahr 2017/2018 ist eigentlich abgeschlossen. Interessenten mit Bildungsgutscheinen, die eine Ausbildung zur/zum Erzieher/-in anstreben, sind aber herzlich eingeladen, eine Bewerbung einzureichen, um möglicherweise über Warteliste und Nachrückverfahren die Ausbildung zur/zum Erzieher/-in im kommenden Sommer zu beginnen.

Bilddatei: Zertifizierung Fachschule für Sozialwesen.jpg

Bildunterschrift: Die Arbeitsgruppe der Fachschule, die die Prozessbeschreibung und Prozessdokumentation für die AZAV-Zertifizierung ausgearbeitet hat: Eva Zwicker, Dr. Dietmar Weigel (Schulleiter), Ulla Sbrisny-Nawroth und Rüdiger Grab (von linksnach rechts).

Foto: Stiftung kreuznacher dikaonie

Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen  sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.700 Mitarbeitende.

Tagung „Kinderrechte“ an der Evangelischen Hochschule Darmstadt

Am Samstag, den 13.Mai 2017 findet in Darmstadt an der Evangelischen Hochschule ein Fachtag zum Thema „Kinderrechte“ statt.

Die Relevanz des Rahmenthemas „Kinderrechte“ wird in die Gegenwart gesetzt und mit Referent*innen aus ganz Europa diskutiert. Unterschiedliche Aspekte, die den Diskurs der Kinderrechte wie auch Forschungsvorhaben, rechtliche und pädagogische Dimensionen betreffen werden vorgestellt. Das Ziel der Tagung ist es, insbesondere auch mit der an die Vorträge anschließenden Podiumsdiskussion, die Praxis, die sich in einer gesellschaftspolitischen Dynamik befindet zu ordnen und in der Ausrichtung neu anzudenken. Eingeladen sind Alle, die Interesse an der Vertiefung eines Verständnisses für Kinderrechte haben oder Kinderrechte als Bezugspunkt ihrer Praxis begreifen möchten.

Hier finden sie einen Flyer, der Informationen zum Tagungsprogramm und zu den Anmeldeformalitäten enthält. 

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Prof. Dr. Claudia Maier-Höfer (claudia.maier-hoefer@eh-darmstadt.de).

Kinder- und Jugendfilm zur Reformation: STORM UND DER VERBOTENE BRIEF

Der Kinofilm zum Thema der Reformation startet ab dem 23. März 2017, pünktlich zum 500. Jahrestag der Reformation, bundesweit in den Kinos.

STORM UND DER VERBOTENE BRIEF ist ein Kinder- und Jugendfilm zur Reformation, der diese über die Person Luther hinaus als ein europäisches Phänomen beleuchtet. Der Familienfilm von Regisseur Dennis Bots erscheint pünktlich zum Jubiläumsjahr „500 Jahre Reformation“ am 23. März 2017 in den deutschen Kinos.

Im mittelalterlichen Antwerpen zur Zeit der Reformation wird der 12-jährige Storm in ein aufregendes Abenteuer verwickelt, als sein Vater Klaas den Auftrag erhält, in seiner Druckerei einen Brief von Martin Luther zu drucken. Es dauert nicht lange, da wird Klaas auf frischer Tat ertappt und Storms Leben wird über Nacht auf den Kopf gestellt. Storm gerät zwischen die Fronten und flieht mit der Druckplatte des verbotenen Briefs. In einer schier ausweglosen Situation trifft er auf das Waisenmädchen Marieke, die in den Katakomben der Stadt lebt. In einer abenteuerlichen Reise gegen die Zeit versuchen sie gemeinsam Storms Vater vor dem Scheiterhaufen zu bewahren. Aber wem kann Storm überhaupt noch trauen? Was als abenteuerliche Flucht beginnt, wird zu einem tapferen Kampf um die Freiheit.

STORM UND DER VERBOTENE BRIEF ist eine Produktion von Phanta Vision nach einer Idee und mit der Unterstützung von Refo500.
Der Film eignet sich hervorragend, um im Schulunterricht u.a. in den Fächern Deutsch, Geschichte und Religion behandelt zu werden.
Zum Kinostart gibt es in Zusammenarbeit mit der Frius GmbH und Matthias-Film gGmbH medienpädagogisches Schulbegleitmaterial.
Das Material steht hier zum Download bereit: www.storm-derfilm.de/#schule

Ab Kinostart (23.03.2017) sind zudem Schulkinoveranstaltungen für Schulklassen im Kino in Ihrer Nähe buchbar.

Viele Anschlussmöglichkeiten … Eltern und Schüler aus dem Berufskolleg informierten sich darüber, wie es im Sommer weitergehen kann

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Erzieherausbildung nutzten am 14. Februar 2016 gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, sich über die Anschlussmöglichkeiten nach dem erfolgreichen Abschluss des einjährigen Berufskollegs im Sommer zu informieren. Der Eltern- und Informationsabend findet traditionell zum Halbjahreswechsel statt. Der Abend machte deutlich, wie vielfältig die beruflichen und akademischen Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten heute sind, die mit der Erzieherausbildung offenstehen. Der Schulleiter der Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Mack, und der Gesamtschulleiter, Herr PD Dr. Kunze, bieten darüber hinaus gern individuelle Beratungsgespräche an.

Wer staatlich anerkannter Erzieher/staatlich anerkannte Erzieherin werden möchte, dem stehen an unserer Fachschule nach dem Berufsorientierungsjahr im Berufskolleg zwei Wege offen: die zweijährige Fachschule mit einjährigem Berufspraktikum und die dreijährige Praxisintegrierte Ausbildung. Die beiden Klassenleitungen, Frau Martin und Herr PD Dr. Kunze, stellten dar, welche besonderen Angebote und Schwerpunkte unsere Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik im Rahmen der Erzieherausbildung ihren Schülerinnen und Schülern bietet: zum Beispiel …

  • verschiedene praxisnahe Profilfächer (Techniker-Erzieher-Akademie, Singen mit Kindern, Natur- und Umweltpädagogik, Kinder unter drei Jahren, Religionspädagogische Praxis …);
  • die Möglichkeit, das Berufspraktikum ganz oder teilweise im Ausland zu absolvieren;
  • eine theologische Zusatzqualifizierung;
  • Projekte mit regionalen Partnern, in denen die Schüler berufsnahe Zusatzkompetenzen erwerben können (beispielsweise das Projekt Ausbildungsbotschafter mit der Industrie- und Handelskammer in Waiblingen oder das „Fair-Play-Soccer-Turnier“ für Grundschulklassen, das die Schulsozialarbeit Weinstadt organisiert);
  • individuelle Lernbegleitung.

Frau Dr. Birchall (Fachlehrkraft für Englisch) und Herr Merz (Fachlehrkraft für Mathematik) informierten über die Möglichkeit, begleitend zur Erzieherausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Diese ermöglicht eine akademische Weiterqualifizierung, beispielsweise für spätere Leitungs- oder Fachberateraufgaben. Herr PD Dr. Kunze, der als Koordinator für die Kooperation mit Hochschulen tätig ist, stellte entsprechende Studienangebote kooperierender Hochschulen dar. Wer im Anschluss an die Erzieherausbildung studieren möchte, kann in vielen Fällen aufgrund der an der Fachschule erworbenen Kompetenzen sein Studium in verkürzter Dauer absolvieren. Viele Arbeitgeber schätzen Bewerberinnen oder Bewerber, die sowohl eine praxisnahe Fachschulausbildung als auch ein kindheits­pädagogisches Studium mitbringen.

Ganz neu wird unsere Fachschule im September ein Integriertes Studienmodell starten, das in Kooperation mit der Evangelischen und der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg angeboten werden. Durch gezielte Veranstaltungen im Oberkurs, die auf das Studium vorbereiten, und ein Teilzeitstudium parallel zum Berufspraktikum können benötigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Modell nach dem Erwerb der staatlichen Anerkennung nur noch drei Semester Vollzeitstudium bis zum Erwerb des Bachelorabschlusses in Kindheitspädagogik.

PD Dr. Axel Bernd Kunze (Gesamtschulleitung EFSP)

 

Profis für die KiTa

Die sich stetig verändernden Ansprüche an das Pädagogische Fachpersonal in der Frühen Bildung führen auch zu einem Bedeutungszuwachs der Aus-, Fort- und Weiterbildung dieser Fachkräfte. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat daher im Jahr 2011 die Forschungsförderung „Ausweitung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (AWiFF) initiiert. Im Mittelpunkt standen u.a. Fragen rund um die Berufseinmündung der frühpädagogischen Fachkräfte in den Arbeitsmarkt sowie die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung. Auch Fragen zur Berufswahl, zum Studium der Kindheitspädagogik und zu Qualifikationsprofilen des Personals wurden betrachtet. In diesen Themenfeldern haben die Projekte vielfältige neue Erkenntnisse geliefert.

Diese wurden als Bilanzbroschüre veröffentlicht, die Sie unter folgendem Link – als barrierefreies Download – abrufen können: https://www.bmbf.de/pub/Profis_fuer_die_Kita.pdf. Druckexemplare sind über den Publikationsversand der Bundesregierung (Tel.: 030/18 272 272 1 oder per E-Mail: publikationen@bundesregierung.de) verfügbar.